Die Geschichte der Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet Himmel und Erde, sie wird Regenbogenbrücke genannt - wegen ihrer vielen Farben. 

Am Ende der Regenbogenbrücke liegt ein Land mit Hügeln, Tälern und Wiesen, mit saftigem grünen Gras. 

Wenn ein geliebtes Tier stirbt, geht es zu diesem Ort, dort gibt es immer genügend Futter, Wasser 

und warmes Frühlingswetter. 

All die alten und schwachen Tiere sind wieder jung. 

Die Tiere, die verstümmelt wurden, werden wieder geheilt. 

Sie spielen den ganzen Tag miteinander, doch etwas fehlt ... 

sie vermissen diesen einen besonderen Menschen, der sie auf der Erde liebte. 

So spielen und laufen sie, bis der Tag kommt, wenn plötzlich eines von ihnen inne hält und aufschaut. 

Die Nase zuckt. Die Augen blicken in die Ferne. 

Und plötzlich läuft dieser Glückliche aus dieser Gruppe heraus. 

Du wurdest entdeckt! 

Und wenn du und dein besonderer Freund endlich zusammen trefft, umarmst du ihn und schließt ihn fest in deine Arme. 

Dein Gesicht wird mit Küssen bedeckt, wieder und wieder. 

Und endlich schaust du wieder in die treuen Augen deines Tieres. 

Dann überquert ihr die Regenbogenbrücke gemeinsam - und werdet nie wieder getrennt. 

(Paul C. Dahm)

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